Pilates, Fitness, Ernährung

Warum sportliche Bewegung entspannen kann.

Wer sich sportlich bewegt, erhöht die Menge an Serotonin und anderen Botenstoffen wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Sie alle zusammen könnten den Rauschzustand beim Bewegen auslösen; Serotonin wird oft auch als Glückshormon bezeichnet, da es die Stimmung aufhellt.

Endocannabinoide ist verwandt mit dem Haschisch-Wirkstoffs THC und werden vom Körper selbst produziert. Sie docken an den gleichen Rezeptoren an wie Cannabis und lösen im Gehirn ein Gefühl der Entspannung aus. Durch Bewegung können die Endocannabinoid-Werte sich im Blut erhöhen, dass kann nach der Bewegung zu einem besonders entspannten Körper führen.

Bewegung kann uns ablenken. Sport hilft im wahrsten Sinne des Wortes, den Kopf frei zu bekommen. Wenn das Gehirn vollständig auf die Bewegung konzentriert ist, bleibt für andere Gedanken kein Platz mehr. Deshalb sind anspruchsvolle Koordinationsübungen ideal zum entspannen.

Wer sich regelmäßig aufrafft, Sport treibt und dabei Ziele erreicht, ist vielleicht auch insgesamt zufriedener. Eine neue Bewegungen zu erlernen oder Herausforderungen zu meistern – das macht uns stark und selbstbewusst.


Grundsätzlich gibt es also wohl verschiedene Effekte von sportlicher Bewegung, die die Stimmung positiv beeinflussen können. Dazu gehören Stressabbau und diverse biochemische Prozesse, die dazu führen, dass wir uns besser fühlen. Dafür können schon 30 bis 40 Minuten moderates Training im aeroben Bereich reichen – also so, dass man sich nebenbei noch problemlos unterhalten kann.

Daneben gibt es weitere Effekte, die sich auf unser Wohlbefinden auswirken können: Ein trainierteres Herz-Kreislauf-System und eine bessere Schlafqualität beispielsweise. Wer sich mehr sportlich bewegt, tut also etwas für seine Gesundheit – ein guter Grund, aktiv zu bleiben/werden.

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